Opfer oder Täter

Sind wir Opfer eines Komplotts?

Wie fühlst du dich? Als Opfer oder als Täter!

Schon ganz früh in der Menschheitsgeschichte hat die Kirche einen großen Einfluss auf uns ausgeübt. Sie hat in allen Positionen mitgemischt und wie Religionsforscher seit geraumer Zeit entdeckten, hat die Kirche durch ihre machthaberischen Handlungen – wie die Heiligen Kriege – nicht göttlich im Sinne der Liebe gehandelt. So auch wurde das Christentum in eigentlichen Sinne von Jesus Christus und Maria Magdalena zu ihrem Vorteil verfälscht:

Die Kirche war es, die uns eintrichterte, dass Jesus durch seine Kreuzigung die Sünden der Menschheit auf sich genommen haben soll! Dadurch stempelten sie uns als Sünder ab, die Buße zu tun haben. Die kirchlichen Diener vollzogen dann die Vergebung der Sünden derjenigen, die zu ihnen geeilt sind. Hauptsächlich die katholische Kirche (der Papst) war es oder ist es noch, der uns Menschen klein halten will, damit er als der große mächtige Gott dasteht, der die Macht hat, uns zu vergeben. Das wurde von Generation zu Generation weitergegeben.

Ist es da nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen – durch diese kirchliche Manipulation – sich immer noch als Opfer fühlen? Sich klein oder ohnmächtig fühlen? Sich als Sünder fühlen? Haben Jesus, Maria Magdalena und dessen Anhänger das so gepredigt? In einigen Evangelien und Schriften, die nach und nach gefunden und veröffentlicht wurden, steht eindeutig die Wahrheit drin: Jesus wollte uns zeigen, dass wir Menschen wertvolle göttliche Geschöpfe sind, die sehr wohl die Macht der Liebe in uns tragen und wir sind es, die selbst agieren können wie er es einst getan hat. Er wollte ganz besonders den unterdrückten Frauen wieder ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zurück geben.

In diesem Sinne möchte ich euch ebenfalls aufmuntern, euch nicht als kleine Opferwesen zu fühlen, die alles über sich ergehen lassen müssen! Fühlt euch nicht als Opfer – seid aber auch keine Täter, die als erstes mit Gewalt den „Feind“ bekämpft!

Werdet ihr angegriffen, so gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihr verteidigt euch mit klarem gewaltlosen Handeln oder ihr verteidigt euch, in dem ihr euch im Geiste die Erzengel oder Jesus zur Hilfe ruft, um euch noch mehr mit Liebe zu umgeben. Die Liebe wird von der Dunkelheit gemieden; obwohl sie auch kurzfristig uns diese vorgaukeln kann! Also immer achtsam sein und auf euer Herz hören; denn jetzt leben wir in einer Zeitspanne, in der wir nicht klein beigeben, uns nicht als Opfer fühlen dürfen, sondern in dem wir aufgefordert werden, im göttlichen Sinne zu handeln!

Seid kein Opfer aber auch kein Täter! Sondern steht auf und wisset, dass ihr selbst es seid, als ein Teil Gottes, dessen machtvolles Licht und dessen unendliche Liebe verinnerlichend, die in Gedanke/Wort und Tat – in der Einheit des Seins – gemeinsam stark sein könnt.

Laßt uns gemeinsam die Dunkelheit besiegen, in dem wir das Licht und die Liebe verstärken!

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